Ursprünglich sollten die Gelenkwagen die Typen- bezeichnung V8 bekommen. Die Fahrgestelle der VG stammten von ausrangierten Zweiachsern. Die Wagen fuhren solo, später auch mit V6B/V7B. 1957 wurden dann allerdings die kürzeren Z4B speziell für die VG angeschafft. Lange waren die Gelenkwagen nicht im Einsatz. Ihre schlechten Laufeigenschaften und das hohe Gewicht führten zu einer frühen [...]
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07.08.2007
V7-Wagen
Der V7 ist mit dem V6 eng verwandt; lediglich die abweichende Fensteraufteilung auf der Türseite (2+2 statt 3+3) unterschied die beiden Typen äußerlich. Auch hatten die V7 bereits von Anfang an Schwingtüren (die Vorgänger wurden mit Schiebetüren geliefert, die aber später beim Umbau ersetzt wurden). Die V7-Wagen waren wesentlich leichter als die V6 (wohl der [...]
07.08.2007
V6-Wagen
Waren die V5-Wagen noch mit Pendelschaffnern besetzt, wurde der Typ V6 bereits für „Fahrgastfluß“ mit festem Schaffnerplatz konzipiert. Zwischen 1966 und 1969 wurden die Tw dann aber zu Einmannwagen umgebaut, hierbei wurde die Einzeltür vorn durch eine Doppeltür ersetzt (und hinten die Doppeltür durch eine Einzeltür). Die Fahrgäste konnten die Einmannwagen an der gelben (beige!) [...]
07.08.2007
V5-Wagen
Basierend auf den Entwürfen des Uerdinger V4-Wagens 3069 wurde der Typ V5 entwickelt. Er war längst nicht so elegant wie der Typ V4; die „runde“ Kopfform wurde absichtlich weggelassen (man sparte so unnötige Wagenlänge ein). Auch die Reihe V5 wurde im Krieg stark dezimiert. Anzahl V5-Wagen = 21 + 14 (Bw). Fotos folgen noch. Das [...]
07.08.2007
V4-Wagen
Nach dem Vorbild des „Hechtwagen“ aus Dresden wurde 1937 zusammen mit externen Waggonbauanstalten (erstmals!) der Typ V4 entwickelt. Ein 4. Wagen, ein Beiwagen, war 1939 bei der Waggonfabrik Wismar in Arbeit. Durch den Krieg wurde der Wagen nie fertiggestellt bzw. ausgeliefert. Die für den Wagen ursprünglich vorgesehene Wagennr. ist nicht bekannt. Bei der HHA existieren [...]
07.08.2007
V3-Wagen
Hamburgs erste Ganzstahlwagen! Leider wurde die kleine Serie im Krieg um mehr als die Hälfte dezimiert. Ursprünglich 1935 als Einrichtungswagen entworfen, kamen diese ersten modernen Fahrzeuge dann doch als Zweirichtungsvariante aus Falkenried. Die Bestuhlung waren allerdings bereits für einen späteren Umbau (man plante Wendeschleifen für alle Linien) zum Einrichter montiert. Spätestens 1942 verloren die Tw [...]
07.08.2007
V2-Wagen
Die V2-Wagen wurden 1928 bei Falkenried gebaut (30 Trieb- und 30 Beiwagen – Bw 3501 ging allerdings schon 1927 in Dienst). Die V2P-Wagen waren sogenannte „Pendelwagen“ mit zwei Führerständen (also ZR-Tw). Die V2U-Wagen wurden 1942-43 in ER-Tw umgebaut. Die V2U2-Wagen (ER-Tw) hießen ab 1958 V2u2. Die übrigen V2 (ER-Tw) erhielten ab 1953 abgeschrägte Fronten (lediglich [...]
07.08.2007
V1-Wagen
Alle V1-Tw, die den Krieg überlebt hatten, wurden zu ATw umgebaut. Die Triebwagen wurden zwischen 1897 und 1901 von Falkenried für die SEG gefertigt. Die Wagennummern bei Inbetriebnahme lauteten 910-959. Im Laufe der Jahre wurden die als VE/VH und VL bezeichneten Wagen mehrfach modernisiert. Ab 1908/09 lauteten die Wagennummern 1100-1131. Ein weiterer Tw gesellte sich [...]
07.08.2007
Arbeitswagen
Diese Tabelle ist noch nicht fertig. Fotos und diverse Fahrzeuge (zumeist ABw) fehlen noch und einige Fehler müssen noch bereinigt werden. Das Foto zeigt den Muldenkipper 1612 – obwohl es fast wie 1602 aussieht – an der Mundsburg (Aufnahme Helmut Ebert, 30.9.1949). Die Muldenkipper hatten die Nummern 1603-1612 (1601-2 & 1613-14 sind wohl Kriegsverluste). Die Kippeinrichtung selbst [...]
07.08.2007
PCC-Wagen
BN produzierte Anfang der 50er Jahre 50 Triebwagen nach dem Muster der amerikanischen PCC-Wagen für die Verkehrsbetriebe in Brüssel. Die HHA bestellte einen Probewagen, der zusammen mit der Serie gebaut wurde. Die Abmessungen des PCC 3060 erlaubten nur einen Einsatz auf dem Abschnitt Dehnhaide – Farmsen der SL8. Bereits 1958 ging der Wagen nach Kopenhagen, [...]